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Der Zölibat ist der schlagendste Gottesbeweis |
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Geschrieben von Administrator
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16.07.2010 |
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Die Wichtigkeit des priesterlichen Dienstes ist für die Träger und für das Volk tiefer erkannt worden. Und eben auch: wie wichtig die Gabe des Zölibates ist. Denn darin liegt ja der Stachel für unsere Gesellschaft. Darum wundert es gar nicht, wie sehr sie dagegen anrennt. Bei einem Zölibatär muss man immer sagen: Entweder ist der verrückt, oder es gibt Gott. Eine andere Alternative gibt es nicht. Und wenn die Menschen feststellen, der ist nicht verrückt, dann muss es Gott geben. Überzeugend gelebt ist der Zölibat immer noch der schlagendste Gottesbeweis.
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iPhone, iPad – iMesse und iBrevier entwickelt vom Priester |
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Geschrieben von Administrator
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19.06.2010 |
Ein italienischer Priester bringt das iPad auf den Altar: Paolo Padrini entwickelte eine Applikation (App), die das Messbuch ersetzen kann. Padrini erklärte, die App werde ab Juli auf Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Latein verfügbar sein. Sie enthalte das vollständige Messbuch, also alle Texte und Gesänge, die im Kirchenjahr während der Messen gesprochen und gesungen werden.
Der 36-Jährige sagte, die App sei nützlich für Priester, die häufig auf Reisen seien. Padrini hat Erfahrung mit den modernen Medien. Bereits vor zwei Jahren entwickelte er iBrevier, ein Programm, das das offizielle lateinische Gebet der Kirche auf das iPhone brachte. Er stellt die neuen Technologien in den Dienst des geistlichen Lebens.
Der Geistliche aus der Diözese Tortona in Norditalien hat auch eine Anwendung für den Austausch von Gebeten auf Facebook entwickelt und ist der Erfinder der Website Pope2You, die jungen Menschen weltweit ermöglicht, einander und auch dem Papst digitale Karten zuzusenden.
Interview mit dem Erfinder des iBreviers Pfarrer Paolo Padrini: |
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Letzte Aktualisierung ( 19.06.2010 )
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Seminaristenzahlen in Polen |
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Geschrieben von Administrator
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09.06.2010 |
Wegen der auch in Polen sinkenden Seminaristenzahlen wird das Land künftig weniger Priester ins Ausland schicken können. Das sagte der scheidende polnische Primas, Erzbischof Henryk Jozef Muszynski von Gnesen, der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’: „Wenn es weniger Priester gibt, dann gibt es auch weniger Priester, die nach Deutschland gehen.“ In Polen bereiten sich 3.700 Seminaristen auf die Priesterweihe vor. Das sind tausend weniger als vor zehn Jahren. Jeder vierte Seminarist in Europa ist Pole. |
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Letzte Aktualisierung ( 09.06.2010 )
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